Ladeinfrastruktur für WEGs -
vom Ladewunsch zum tragfähigen Konzept
Ein Ladewunsch in der WEG wirft schnell viele Fragen auf: Reicht der Netzanschluss? Wo können Leitungen verlegt werden? Welche Lösung ist technisch sinnvoll, wirtschaftlich tragfähig und für weitere Ladepunkte ausbaufähig? Und welche Informationen braucht die Eigentümerversammlung für eine fundierte Entscheidung?
Energiehaus Deutschland begleitet Hausverwaltungen und Wohnungseigentümergemeinschaften strukturiert von der ersten Objektprüfung bis zur Umsetzung. Sie erhalten eine zentrale Anlaufstelle, eine verständliche Entscheidungsgrundlage und - wenn gewünscht - Unterstützung bei Planung, Abstimmung und Realisierung.
Ein Ansprechpartner statt fünf Gewerke
Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus ist mehr als die Montage einer einzelnen Wallbox. Elektroverteilung, Netzanschluss, Messkonzept, Lade- und Lastmanagement, Leitungswege, Stellplätze und mögliche Förderbedingungen müssen zusammenspielen. Wir bündeln diese Themen in einem nachvollziehbaren Prozess - mit minimalem Abstimmungsaufwand für die Verwaltung.
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Oder senden Sie Ihre Anfrage direkt an unser E-Mobilitäts-Team: ladestation@ehde.de
Was Sie von uns erwarten können
Individuelles Konzept statt Standardlösung
Technische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen auf einen Blick
Skalierbare Planung für aktuelle und künftige Ladebedarfe
Klare Unterlagen für Beirat und Eigentümerversammlung
Wahlfreiheit bei der Umsetzung: eigene Partner oder bundesweites Partnernetzwerk
In drei Schritten zur Ladesäule für Ihre Wohneigentumsgemeinschaft
Preisübersicht für Konzepterarbeitung und Abstimmung
Die Umsetzung der Ladeinfrastruktur erfolgt immer in Anbetracht eines Gesamtlösungsansatzes. d.h. alle Stellplätze werden ausgebaut.
Ihr Vorteil: Es können jederzeit neue Ladepunkte in ein Last- und Lademanagement integriert werden.
Die Paketpreise basieren somit immer auf der Gesamtzahl der Stellplätze eines Objekts.
Ihr Mehrwert als Immobilienverwaltung
Sie koordinieren nicht jedes Gewerk einzeln. Wir strukturieren die Informationen, bündeln die Abstimmung und schaffen einen transparenten Prozess für Verwaltung, Beirat und Eigentümergemeinschaft.
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„Im Bereich E-Mobilität fühle ich mich dank EHDE und der WEMAG bestens aufgehoben – komplexe Projekte laufen strukturiert und sicher.“
Daniel Meisen, Hausverwaltung Meisen in Jüchen
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Warum ein Gesamtkonzept besser ist als eine einzelne Wallbox
Der erste Ladewunsch ist oft nur der Anfang. Wird ohne gemeinsame technische Grundlage installiert, können spätere Erweiterungen unnötig teuer oder aufwendig werden. Ein skalierbares Gesamtkonzept betrachtet deshalb nicht nur den ersten Ladepunkt, sondern die Entwicklung der gesamten Wohnanlage.
Vorbereitung weiterer Stellplätze, ohne sofort jeden Ladepunkt ausstatten zu müssen
Lastmanagement zur intelligenten Verteilung der verfügbaren Leistung
Passendes Mess- und Abrechnungskonzept für die gewählte Nutzung
Transparenter Kostenrahmen für Beschluss und spätere Ausbaustufen
Technische Lösung, die zu Gebäude, Netzanschluss und Nutzerbedarf passt
Ladeinfrastruktur mit Energiekompetenz
Energiehaus Deutschland kennt die Anforderungen der Immobilienwirtschaft und die Praxis von Hausverwaltungen. Als Unternehmen der WEMAG-Gruppe verbinden wir Energiewissen mit einem bundesweiten Netzwerk für Planung und Umsetzung. Das Ergebnis ist keine Lösung von der Stange, sondern ein Konzept, das zur Liegenschaft und zu den Zielen der Eigentümergemeinschaft passt.
Referenzkonzept Ladeinfrastruktur mit Tiefgarage
Referenzkonzept Ladeinfrastruktur Tiefgarage & Außenbereich
Referenzbericht Ladeinfrastruktur gemeinschaftliche Nutzung
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Wir haben für Sie alle wichtigen Fragen & Antworten zusammengestellt
Zwingend erforderlich sind aussagekräftige Fotos sowie ein Grundriss oder Lageplan. Hilfreich sind außerdem Angaben zum Netzanschluss, zur Elektroverteilung, zu möglichen Kabelwegen und zu den Stellplätzen. Je vollständiger die Checkliste ausgefüllt ist, desto genauer kann das Konzept erstellt werden.
Wir prüfen zunächst, welche Informationen noch benötigt werden. Je nach Liegenschaft kann eine Leistungsmessung oder ein Vor-Ort-Termin sinnvoll sein, um die technische Ausgangslage verlässlich zu beurteilen.
Das Konzept umfasst eine grobe Machbarkeitsprüfung, ein Expertengespräch, einen auf die Wohnanlage abgestimmten Lösungsansatz inklusive Kostenschätzung sowie ein Angebot für die anschließende Planungsleistung. Auch die Skalierbarkeit für weitere Ladepunkte wird berücksichtigt.
Ja. Die Ergebnisse werden auf Wunsch vor der Eigentümerversammlung in einer Videokonferenz mit unserem Experten, der Verwaltung und dem Beirat vorgestellt. Damit können technische und wirtschaftliche Fragen vorab geklärt und die Entscheidungsunterlagen verständlich vorbereitet werden.
Nach § 20 WEG kann ein Wohnungseigentümer grundsätzlich eine angemessene bauliche Veränderung verlangen, die dem Laden elektrisch betriebener Fahrzeuge dient. Die konkrete Ausgestaltung und Durchführung bleibt Gegenstand der Beschlussfassung. Unsere Leistung ist eine technische und wirtschaftliche Entscheidungsgrundlage und keine Rechtsberatung.
Anschließend kann die Detailplanung beauftragt werden. Dazu gehören unter anderem die Planung von Elektroverteilung und Messkonzept, die Auslegung des Lade- und Lastmanagements, die Abstimmung der Netzanschlussleistung, eine detaillierte Kostenübersicht sowie eine bautechnische Begehung mit Aufmaß.
Ja. Im Rahmen der Planung bereiten wir die notwendigen Anfragen und Anträge zur Ermittlung der maximal verfügbaren Netzanschlussleistung vor und übernehmen die Korrespondenz mit dem zuständigen Verteilnetzbetreiber im vereinbarten Umfang.
Ja. Verfügbare Förderprogramme werden projektbezogen vorgeprüft. Ob eine Förderung tatsächlich genutzt werden kann, hängt von den jeweils geltenden Bedingungen, Fristen und dem konkreten Vorhaben ab. Eine Förderzusage kann erst die zuständige Förderstelle erteilen.
Nein. Die Eigentümergemeinschaft erhält einen vergleichbaren Leistungskatalog und kann zwischen eigenen Fachpartnern und unserem bundesweiten Partnernetzwerk wählen.
Bis 50 Stellplätze kostet die Konzepterarbeitung inklusive Abstimmung 699,- Euro netto. Für Objekte mit 51 bis 100 Stellplätzen beträgt der Preis 799,- Euro netto. Ab 101 Stellplätzen erhalten Sie einen individuellen Kostenvoranschlag. Maßgeblich ist immer die Gesamtzahl der Stellplätze des Objekts.
Detailplanung, bauliche Umsetzung sowie gegebenenfalls Betrieb und Abrechnung sind nicht in den Paketpreisen der Konzepterarbeitung enthalten. Die Kosten werden individuell nach Liegenschaft und Aufwand ermittelt. Nach den vorliegenden Prozessinformationen liegen die Kosten für die Planungsleistung aufwandsabhängig in der Regel bei rund 5 Prozent des gesamten Projektvolumens. Vor der Beauftragung erhalten Sie ein separates, transparentes Angebot.
Ja. Das Konzept wird so ausgelegt, dass künftige Ladebedarfe mitgedacht werden. Vorverkabelung, Leistungsreserven sowie ein geeignetes Lade- und Lastmanagement können einen schrittweisen Ausbau erleichtern.
Das hängt von Größe und Zustand der Liegenschaft, der Qualität der Unterlagen, der Beschlussfassung, der Abstimmung mit dem Netzbetreiber und dem gewählten Umfang ab. Nach Sichtung der Objektunterlagen kann der Ablauf für das konkrete Projekt belastbar eingeschätzt werden.
Aktualisiert am 09.09.2026 I EHDE Redaktion mit Unterstützung von KI